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Zivildienst (ADiA) in Japan im Asian Rural Institute (ARI) - Berichte:    ( Nach oben    Übersicht )

Bericht 2 - Der Start

vom 03.09.2006 09:54


Wo soll ich anfangen?
Zunächst: Wir (Malte und ich) sind gut in Japan angekommen. Wir sind knapp 13 Stunden von Frankfurt über Mailand nach Tokyo (Narita) geflogen. Dort haben wir dann etwa 3 Stunden gewartet, bis uns Obossou (aus Benin, Afrika), Poudel aus Nepal und Steven, Mitarbeiter bei ARI und zuständig für u.a. Oversea-Volunteers, uns abgeholt haben. Nach weiteren 5 Stunden Fahrt (für etwa 180 km) sind wir sehr gut bei ARI – dem Asian Rural Institute – angekommen.
In diesem ersten Bericht aus Japan möchte ich ein wenig über meine Arbeit (und dann auch die Hintergründe von ARI), das Essen, die Leute, die „Freizeit“ und spezielle Projekte schreiben.
Es ist schwierig hier zur Ruhe zu kommen, und zu reflektieren (jedenfalls bisher) – trotz all der interessanten, philosophischen, politischen und/oder religiösen Gespräche und Diskussionen. Die Tage sind voll, und gehen schnell vorüber, dennoch dauert ein Tag länger als zuvor, als ich in die Schule ging, z.B.
Ja, Zeit ist relativ. Besonders hier.
Das merke ich auch insofern, als das wir (the new German volunteers) erst etwa eine Woche hier sind, jedenfalls „technisch“. Vom Gefühl her kann man das schlecht einschätzen, aber es fühlt sich länger, oder besser, intensiver an.

9 to 5 oder besser 6 to 6
Hier bei ARI gibt es für jeden Tag einen Plan. Wann, was, wie. Na ja, zumindest wann. Dieser Plan sieht folgendermaßen aus:
Um 6 Uhr klingelt mein Handy-Wecker (ansonsten ist das Handy hier sehr nutzlos), sodass ich um halb 7 pünktlich den Weg runter zum Hauptgebäude gehen kann, wo die „Morning Exercise“ stattfindet. Dort dehnen wir uns nach guter alter japanischer Schuldtradition und Radiostimme. (Ein und dasselbe Programm wird seit einigen Jahrzehnten in Japan praktiziert…) Auch wenn es nicht so effektiv ist, ist es dennoch ein guter Start, und einige Teile des Körpers wachen spätestens hier auf. Nach den Übungen geht es ans Putzen. Das hört sich eigentlich härter an, als es eigentlich ist. Etwa 20 Minuten (bis 7:00) säubern wir, was es zu säubern gibt. Wenn es schon sauber ist, säubern wir trotzdem. Tja, Frühstück ist dann leider noch nicht angesagt, stattdessen die erste Stunde „Foodlifework“.
• Foodlife
Kurz zu dem Begriff Foodlife und dem eigentlichen Sinn dahinter. Food = Essen und Life = Leben. Mit dem Begriff Foodlife soll die gegenseitige Abhängigkeit aber auch die Zusammengehörigkeit dieser beiden Dinge gezeigt werden. So kann Leben nur dann existieren, wenn irgendeine Art Nahrung da ist, und Nahrung kann nur dann sein, wenn Leben da ist (seien es Pflanzen, Tiere, usw.).
Foodlifework ist also die Arbeit, um Essen herzustellen. Es gibt viele verschiedene Bereiche (wie auch die Hauptarbeiten), so etwa Lifestock (Arbeit mit Schweinen, Hühnern oder Kühen), oder Crops & Vegetables (Feldarbeit). Foodlifework ist zweimal am Tag, einmal morgens einmal abends.
Mein Bereich beim Foodlifework ist C&V, das heißt ich arbeite auf dem Feld. Gerade für den Anfang heißt das zunächst einfache Dinge tun – Unkraut jäten, helfen wo man gebraucht wird, etc. Doch schon nach den wenigen Tagen lernt man mehr und mehr Zusammenhänge kennen. Und so ist gerade die ökologische, nachhaltige Landwirtschaft sehr interessant. Noch kenne ich mich so gut wie gar nicht aus. Aber nur ein Beispiel: Bokashi. Das ist natürlicher Dünger, der aus, glaube ich, Holzkohle, Mikroorganismen, Hühnermist und ein paar anderen organischen Materialien besteht. Das ist nicht nur umweltschonend (bzw. –fördernd), sondern kann auch sehr gut in Entwicklungsländern angewendet werden (das heißt, dort, woher all die Participants kommen!), wo ja ohnehin meist kein Geld für teure chemische (umweltvergiftende) Dünger da ist.
Die Arbeit auf dem Feld macht mir Spaß, zum einen, weil ich mehr und mehr Zusammenhänge kennen lerne (u.a. auch nur Standartdinge, wie bestimmte Gemüsesorten aussehen…), zum anderen aber auch, weil sich hier bisher meistens sehr interessante Gespräche ergeben haben. Sei es mit Participants aus Ländern wie Indien, Myanmar, Sri Lanka, oder mit Working Visitors (Besucher, die bei der Arbeit helfen) aus vor allem Japan.
(Kurz zur Begrifferklärung: Participants sind die Leute, die aus den Entwicklungsländern kommen, und bei ARI „ausgebildet“ werden. Dazu aber im nächsten Bericht detaillierte Infos – was genau sie lernen, machen, und so weiter!)
Zurück zum Thema. Nach der Stunde Foodlifework am Morgen gibt es um 08:15 Frühstück. Frühstück in dem Sinne, wie wir es in Deutschland oder auch in Großbritannien bzw. in Europa kennen, ist das allerdings nicht. Es ist wie Mittag- und Abendessen. Meistens Reis, Gemüse, Fleisch. Meist gibt es zum Frühstück die Reste des Vorabends, zusammen mit ein paar neuen Sachen. Zum Essen aber später!
Um 09:00 ist dann „Morning Gathering“, d.h. Versammlung. Wir treffen uns alle – Mitarbeiter, Participants, Freiwillige und Gäste. Die Morning Gathering kann sehr interessant sein. Was wir dort genau machen, erzähle ich auch erst im nächsten Bericht. Nur so viel: Immer eine Person aus der Gemeinschaft muss so etwas wie einen Vortrag halten. (In 3 Wochen bin ich eingeteilt, d.h. ich werde davon im nächsten Bericht genauer erzählen!)
Meist dauert die Morning Gathering nicht sehr lange, und so hat man Pause bis um 10:00. Dann beginnt die Hauptarbeit. Für mich ist das im Büro und mein Bereich ist „Admissions“. Dieser Bereich ist sehr interessant und auch spannend.
• Admissions and Recruitment
In diesem Bereich wird der komplette Prozess von Bewerbung, über „Screening“ bis hin zur letztendlichen Begleitung bei Visa und Flug bearbeitet. Das heißt, Organisationen aus Entwicklungsländern bewerben sich bei ARI, um eine Person aus ihrer Organisation zu ARI schicken zu dürfen (als Participant), so dass diese Person nach ARI in der Organisation oder der Gemeinde besser helfen kann. Es kommen täglich neue Anfragen, oft auch nur Bitten um Spenden, und so muss viel Verwaltungsarbeit erledigt werden. Das ist zwar einerseits „stupide“ kann man sagen, andererseits lernt man auch immer wieder neues dazu, vor allem aber sehr interessante Menschen mit ihren Hintergründen, Organisationen und Länder mit ihren Kulturen, politischen Regelungen und vielem mehr.
Noch habe ich nicht den Überblick über alle Abläufe und weiß nicht, wie alles funktioniert. Ich arbeite zusammen mit Michi, die sozusagen meine Chefin ist. Sie ist 28, sieht aus „wie ein Highschool-Schüler“ (Zitat), und ist sehr nett. Die Atmosphäre ist bisher toll, und ich bin gespannt, wie sich die Arbeit entwickeln wird.
Michi und ich werden dann auch die ersten sein, die die kommenden Participants schon vorab etwas kennen – jedenfalls vom Namen, ihrer Arbeit, usw. (Die neuen Participants kommen im April 2007.)

Nach dieser Arbeit – um 12:30 – gibt es Mittagessen, um 13:30 geht es dann weiter im Büro. Um 17:00 ist dann wieder eine Stunde Foodlifework, und um 18:30 gibt es Abendessen. Zwischen all den Arbeiten, währenddessen und danach finden etliche Gespräche statt, natürlich für uns auch erst einmal Kennen lernen, aber auch interessante Diskussionen oder Gespräche. Oder man spielt Tischtennis, ruht sich aus (schwierig), ist irgendwo und macht irgendwas. Es ist immer etwas los, oft gibt es abends nach dem Essen auch noch Programm, an dem man freiwillig teilnehmen kann. Zwar ist das viel, Tag für Tag, und einerseits ist es schwierig zur Ruhe zu kommen, andererseits ist all das nicht Ablenkung in dem Sinne, wie z.B. Fernsehen, oder all die Unterhaltung(-selektronik), Partys, usw. Schließlich kommt man doch immer wieder zu sich selbst zurück, muss zwangsweise reflektieren, denn spätestens bei der Frage: Was ist deine Religion? wird es schwierig, und die Gespräche dauern meist länger als nur einige Sekunden…

Erst jetzt, während ich schreibe, merke ich, wie viel ich schon erzählen kann, wie tiefgreifend manche Erlebnisse hier schon waren, immer mit dem Gedanken, erst eine Woche hier zu sein! Das Leben ist absolut anders.

Ich habe oben ein wenig meine Arbeit erklärt. Es gibt allerdings noch andere Arbeiten – das sind die Projekte. Ich weiß bisher nicht, wie oft welche sind, bisher hatten wir eins, und ein großes ist gerade im Entstehen. Diese Projekte sind meistens größere Arbeiten, die anfallen, und bei denen jeder hilft, und für eine bestimmte Zeit nicht mehr in seinem normalen Bereich arbeitet. So hatten wir einmal z.B. „Forrest Management“…
• Forrest Management als Beispiel für andere Arbeiten
Auch wenn die Tage gleich zu sein scheinen: Immer von 6 bis 6 sozusagen, jeder Tag ist doch wieder sehr anders, und sehr neu. So oft auch die Arbeit. Manchmal gibt es Projekte, oder Arbeiten, die alle Mitglieder der Gemeinschaft benötigt. So etwa das Forrest Management. ARI hat neben den Feldern, den Nutztieren und den Fischen auch noch Wald. Dieser muss natürlich ebenso gepflegt werden. Beim Forrest Management haben wir diesmal einen Tag komplett (natürlich mit Pausen und Essen…) dem Wald gewidmet und in diesem gearbeitet. Meine Arbeit (so wie die aller aus meiner Gruppe) bestand hauptsächlich darin, Büsche und Bambus, Gräser und Sträucher zu entfernen, sodass die großen Bäume und die noch kleineren frei wachsen können. So konnte man die Sense immer schön schwingen, jedoch immer mit offenen Augen, sodass man nicht den einen oder anderen entzweit oder junge Bäume zerstört.
Ganz amüsant hierbei war auch die Angst vor Bienen. Vielleicht auch nicht unberechtigt, denn gleich nach fünf Minuten wurde der erste gestochen, gefolgt von weiteren Leuten.
Eine andere „Arbeit“ für mich bestand darin, einen Vormittag an der Unterrichtsstunde der Participants teilzunehmen, da der Leiter des ARI einen Vortrag über seine kürzlich unternommene Reise nach Korea zum „Asian Ecumenical Forum on Life Giving Agriculture“ hielt. Hierbei erzählte er auch über die asiatische Geschichte der ökologischen, nachhaltigen Landwirtschaft. Einen interessanten Fakt aus seiner Präsentation möchte ich kurz vorstellen:
• Neue Regelung für Müllentsorgung (Juli 2006)
In Japan (evtl. auch in anderen asiatischen Ländern, wie etwa Korea – das weiß ich aber nicht) wurde im Juli dieses Jahres ein neues Gesetz eingeführt, die Müllentsorgung betreffend. So müssen die Essensindustrie, Getränkeindustrie, Supermärkte und Restaurants nun einem neuen System folgen: Sie dürfen nicht mehr einfach ihren Müll wegwerfen, oder ihn auf öffentliche Müllplätze bringen, sondern müssen enger und direkt mit ökologischen Landwirten zusammenarbeiten – oder ihre eigene Farm gründen. So gehen die fermentierten Materialien aus dem Müll in den Kompost, welcher dann zu den Landwirten kommt, die mit diesem ihre Produkte gesund und gut wachsen lassen können ( organischer, ökologischer Dünger). Die Produkte gehen dann wiederum an die Restaurants – je nach genauer Regelung und Zusammenarbeit!

In diesem Sinne gibt es oft Abwechslung zu meiner eigentlichen Arbeit.

Kommen wir nun zu etwas anderem. Völlig anderem:
Das Essen

1) Reis (mit Beilagen). 2) Reis (mit Beilagen). 3) Reis (mit Beilagen).
Falls mehr Fragen zu 1) (Frühstück), 2) (Mittagessen) oder 3) (Abendessen) bestehen, bitte mir schreiben!
Aber womöglich klingt das negativer, als es eigentlich ist. Soviel sei gesagt: Das meiste des Essens (bisher alles) bauen wir selbst an – es ist somit sehr gesund! Es ist immer reichlich da, und ausgiebig auf dem Teller. Frühstück kennen die hier übrigens insofern nicht, als dass es zum „Morgenessen“ meist das Essen des Vorabends gibt, inklusive ein paar neuen Beilagen. Macht aber nix, bzw. ist ganz gut so, denn durch die Arbeit vorher (und natürlich auch danach), hat man Hunger und ist froh über ausreichende, reichhaltige Nahrung. Ein wenig Müsli oder Brot würde da wenig tun. (Das Essen ist übrigens nicht unbedingt typisch Japanisch. Da hier Menschen aus so vielen Ländern leben, hängt es immer davon ab, wer gerade in der Küche ist; und so gibt es immer sehr unterschiedliches Essen, jedenfalls vom Gewürz und der Schärfe her.)

Zwischendurch entschuldige ich mich für die Länge des Berichts. Kommen wir nun zu etwas völlig anderem.

Die Menschen
(siehe auch Website, www.japan.denniskeller.net, Rubrik Bilder  Menschen bei ARI)
Hier bei ARI gibt es mehrere „Kategorien“ für die Menschen, um mal so zu beginnen. Die Mitarbeiter (viele Japaner, meist mit viel Erfahrung in ihren Gebieten. So waren viele für lange Zeit in anderen Ländern, meist Entwicklungsländern). Die Participants (Menschen aus Entwicklungsländern von überall von unserer Erde. Sie werden 9 Monate bei ARI ausgebildet). Die Freiwilligen (oft junge Leute aus Europa, Amerika, Japan oder Korea, die für 3 bis 12 Monate helfen – auch ich bin ein Freiwilliger bei ARI). Die Gäste (meist (junge) JapanerInnen, die für wenige Tage bis einigen Wochen bleiben, und bei der Arbeit helfen, Eindrücke sammeln wollen, teilweise ihre Projekte vorstellen, z.B. „Habitat for Humanity“ – Mitglieder, und die Gemeinschaft bereichern).
Durch all diese Menschen ergibt sich eine enorme Vielfalt, eine große Fülle an kulturellen (und religiösen) Hintergründen und jede Menge Unterschiedlichkeit und Verschiedenheit.

…Und Freizeit?
Wochenende? Urlaubstage?
1) Ja. 2) Halb. 3) 20.
Natürlich gibt es Freizeit, zwischen all den verschiedenen Arbeiten gibt es oft (teilweise mehr, mal weniger) Pause, abends (wenn man nicht irgendein Programm mitmachen möchte) ist man frei, für was auch immer man machen möchte, und wenn man sich Samstags und Sonntags nicht für die freiwillige Arbeit eingetragen hat (denn irgendjemand muss ja auch am Wochenende alles aufrechterhalten und Essen machen), hat man auch dieses ab Samstag Mittag bzw. Morgen komplett frei. Und, ja, Urlaubstage haben wir zwanzig, plus Feiertage natürlich. Nichtsdestoweniger vermischt sich Arbeit und Freizeit, und so würde ich weder von Arbeit an sich reden, noch von Freizeit an sich. Irgendwie gibt es beides, doch beides gehört zusammen und macht sehr viel Spaß und ist sehr interessant. Ein ständiger Prozess des Kennenlernens und Lernens findet statt, oft auch mit sehr viel Spaß und Humor verbunden.

Ach ja, a propos Humor. Die Gelegenheit nutzend nun ein wenig über die Japaner.
Nihonjin – oder sugoooiiiii! *
Wir kennen ja sicherlich viele Vorurteile über Japaner. Nun muss ich allerdings sagen, und das ist fast schon ein bisschen schade, bisher (und bisher kamen viele neue Japaner hier zu ARI), stimmen die Vorurteile einfach alle. Das mit dem Fotografieren kann ich noch nicht ganz einschätzen, da sie ja schließlich in ihrem eigenen Land sind, und es doch schwierig ist, bei der Feldarbeit zum Beispiel ständig mit dem Fotoapparat zu hantieren. Nichtsdestoweniger sind die Japaner sehr lustig, lachen und grinsen sehr viel und sehen fast alle viel jünger aus als sie eigentlich sind (benehmen sich oft auch so – jedenfalls nach unserer „europäischen Einschätzung“). Natürlich sind nicht alle Fans von Mangas und Animes, aber kennen tun sie’s auf alle Fälle, und kein Fan sein bedeutet, dass man sie halt nur ab und zu liest.
Okay, natürlich gibt es Ausnahmen – doch das sind oft die, die ohnehin im Ausland waren (vielleicht für ein paar Jahre), und somit schon ganz andere Kulturen kennen gelernt haben, sich vielleicht auch teilweise nicht mehr als „waschechte“ Japaner definieren.
Mehr über Japan an sich und seine Menschen darin wird in den nächsten Berichten folgen.

Mein Japanisch wird übrigens auch ein wenig besser. Jeden Mittwoch ist Unterricht, eine Stunde kostet 100 ¥en (was etwa 0,70 €uro entspricht), inklusive Getränke und Snacks. Und man kann auch viel von all den japanischen Gästen lernen, mit denen ich gerade während der Feldarbeit viel zu tun habe.


Ich bedanke mich herzlich fürs Lesen meines Berichtes. Auf meiner Internetseite (www.japan.denniskeller.net) gibt es viele neue Bilder und außerdem die Möglichkeit, diesen Bericht und auch die Bilder zu kommentieren.
Ich würde mich sehr über Rückmeldungen freuen, gerne natürlich auch per Mail, Post oder Telefon!

Kontakt
Internet: Homepage: www.japan.denniskeller.net
E-Mail: mail@denniskeller.net
Post: Dennis Keller,
c/o Asian Rural Institute,
442-1 Tsukinokizawa
Nasushiobara-shi, Tochigi-ken 329-2703
Japan
Telefon: 0081 287 36 8213 (bitte nur zwischen 13:00 und 15:00 deutscher Zeit anrufen)

…und wer möchte, kann mir Rezepte/Anleitungen für „typisch Deutsche Mahlzeiten“ schicken (vielleicht auch für Brot), mal schauen, was und ob etwas draus wird. Wer will, kann natürlich auch direkt das deutsche Brot per Post senden.


Herzliche Grüße,

Dennis.







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* (Seite 4) „Nihonjin“ = Japaner // Nihon = Japan; Jin = Mensch(en) // Ni = Sonne, Tag; Hon = Ursprung, Quelle //  Nihon = „Land der aufgehenden Sonne“, Quelle der Sonne // Wörtlich heißt „Nihonjin“ also „Mensch(en) des Landes der aufgehenden Sonne“ oder eben „Japaner“.
„Sugoi“ heißt soviel wie oh, cool, geil, wow (oder so ähnlich) und wird sehr oft von allen Japanern benutzt. Dabei wird das Ende (oooooii) sehr lang ausgesprochen.

Dennis Keller

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